#wirsindnichtneutral

Als Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ positionieren wir uns klar gegen rechtsextreme und demokratiefeindliche Positionen auf der Grundlage des Grundgesetzes.

Doch was bedeutet es, nicht neutral zu sein?

Wie dies konkret aussieht, zeigen die folgenden Beispiele, die Schüler*innen der Anti-Rassismus-AG formuliert haben.

Wir sind nicht neutral, wenn …

… jemand ausgegrenzt wird.

… jemand diskriminiert wird.

… jemand schlecht behandelt wird.

… jemand unfair behandelt wird.

… jemand die Gleichberechtigung aller Geschlechter ablehnt.

… Vielfalt abgelehnt wird.

… jemand bei etwas nicht mitmachen darf, nur weil die Person dunkelhäutig ist oder aus einem anderen Land kommt.

… jemand aufgrund seiner Hautfarbe oder Herkunft nicht mitspielen darf oder schlecht behandelt wird.

… andere Kulturen und Sprachen abgewertet werden.

… wir nationalsozialistisches, transfeindliches, transphobes, homophobes, faschistisches, rassistisches oder antifeministisches Verhalten mitbekommen.

… Menschen wegen ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion, Identität, Sexualität oder Sprache ausgegrenzt oder beleidigt werden oder Gewalt erleben.

… jemandem Gewalt angedroht wird oder jemand Gewalt erfährt.

… sich jemand rassistisch, antisemitisch oder homophob äußert.

… Menschenrechte und Menschenwürde abgewertet werden.

(Rebecca Ventulett)