1. Siebenpfeiffer-Tag der Lateinklasse 8: Erkundung des römischen Triers



Am 22.09.2026 fand der erste Siebenpfeiffer-Tag statt, an dem wir, Lateinschüler*innen der Jahrgangsstufe 8, die Stadt Trier besichtigen durften.
Es fing mit einer informativen Stadtführung an, die von Hannes von Hennich und Hanschel interaktiv und unterhaltsam geführt wurde. Dabei lernten wir natürlich auch viel Neues dazu, z. B. dass in Trier früher die Gallier gelebt haben. Die Stadt wurde aber durch Cäsar eingenommen und nach einiger Zeit ließen sie sich romanisieren. Um die Stadt zu beschützen, wurde eine Mauer gebaut und das Tor, das von ihr geblieben ist, ist die berühmte Porta Nigra. Am Simeonstiftplatz wurde uns auch erklärt, wie es dazu gekommen ist, dass sie noch heute da steht. Danach wurde uns der Hauptmarkt mit dem Marktkreuz gezeigt und die Bedeutung der Inschrift auf dem Roten Haus erläutert. Dann ging es mit dem Dom und der Konstantinbasilika weiter. Die Führung endete im Palastgarten, wo alle Epochen zusammenkommen. Das Ganze dauerte ca. 1,5 Stunden.
Danach konnte die Stadt in Kleingruppen selbstständig erkundet werden. Dabei gingen manche von uns essen und andere in großen Geschäften einkaufen. Man konnte auch zusammen mit den Lehrkräften die Kaiserthermen besuchen.
Als unsere Besichtigung zu Ende war, versammelten wir uns wieder an der Porta Nigra, um Gruppenfotos zu machen. Dann fuhren wir um 14:30 Uhr zurück.
(Anna und Anastasiia Dankivska)












