Chemie auf Spurensuche – Grundkurs unterwegs an der RPTU Kaiserslautern














Am 05. Februar 2026 machte sich der Chemie Grundkurs der MSS 11 von Jessica Schaan mit dem Zug auf den Weg nach Kaiserslautern, um die RPTU Kaiserslautern zu besuchen. Dort haben wir mit der Fachdidaktik Chemie Experimente zum Thema „Qualitative und Quantitative Analysemethoden“ durchgeführt, dies taten wir anhand eines inszenierten Mordfalls. Nachdem wir uns mit Schutzkleidung und Schutzbrillen ausgestattet hatten, ging es auch schon ins Labor.
Dort haben wir eine kurze Sicherheitseinweisung erhalten und haben dann mithilfe einer interaktiven Powerpoint-Präsentation bei einem Quiz um Punkte gekämpft. Gleich darauf folgten Experimente zum Abgleichen des Poolwassers mit dem Wasser in der Lunge des Opfers. Dabei haben wir verschiedene Nachweisreaktionen kennengelernt.
Nach langem Experimentieren stellte sich heraus, dass es sich bei dem Täter um Herrn Seibert handelte.
Nach ganz vielen Einblicken in den Uni- Alltag ging es für uns dann auch zurück nach Hause.
(Ronja Schmitt, Johanna Grill, Marcel Kalkbrenner)
Am Donnerstag den 5.02.2026 haben wir die RPTU in Kaiserslautern im Fachbereich Chemie besucht. Zunächst sind wir mit dem Zug von Kusel nach Kaiserslautern gefahren, wo wir dann mit dem Bus hoch zur Uni gefahren sind. Als wir angekommen sind, hat uns Nicolas Wunn im Foyer empfangen. Daraufhin haben wir unsere Sachen in einem Pausenraum abgestellt und haben Kittel und Schutzbrillen bekommen. Wir sind dann in einen Raum gegangen, wo wir eine Einweisung bekommen haben und mit welchem chemischen Experiment wir uns beschäftigen werden. Unser Auftrag an dem Tag war es einen Mordfall zu lösen, in dem es darum ging, dass eine Leiche einer Frau in einem Pool gefunden wurde und wir herausfinden sollten, wer sie getötet hat. Zum Bearbeiten haben wir Tablets und eine Fallakte bekommen. Außerdem standen die Materialien für uns bereit und wir konnten somit nach der Einweisung direkt mit dem Experimentieren starten. Dafür wurden wir in Gruppen eingeteilt. Uns hat der Tag sehr viel Spaß gemacht und es gab viele lustige Momente und wir konnten Erfahrungen sammeln. Am Ende hat das Team „Rudi“ gewonnen, weil sie am meisten Punkte beim Experimentieren gesammelt haben. Zusammenfassend können wir sagen, dass es ein schöner Tag war und wir es gerne nochmal machen würden.
(Lina Kleinhenn, Markus Ibrahin, Magnus Schneider, Wahab Zafar)
Früh am Morgen ging es für unseren Chemie-Grundkurs mit dem Zug nach Kaiserslautern – Ziel war die RPTU Kaiserslautern, wo wir an einem Workshop zum Thema „Quantitative und qualitative Analyseverfahren im Kontext eines Mordfalls – gamebased learning“ teilnahmen.
Von 9 bis 15 Uhr verwandelte sich unser Kurs unter der Leitung von Herrn Wunn in ein Ermittlerteam im Labor. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten den gesamten Tag selbstständig experimentell, analysierten Proben, verglichen Ergebnisse und gingen der Frage nach, welcher der Mörder ist. Dabei wurde pipettiert, gemessen, beobachtet, diskutiert – und die Chemie neu kennenlernt.
Besonders beeindruckend war, wie sicher und konzentriert die SuS im Labor arbeiteten und wie schnell sie sich an die ungewohnte Umgebung einer Universität gewöhnten.
Am Ende des Tages waren alle ein wenig müde, aber sehr zufrieden – mit neuen Eindrücken vom Uni-Alltag, frischen chemischen Erkenntnissen und dem guten Gefühl, einen „Mordfall“ erfolgreich aufgeklärt zu haben. Ein gelungener Ausflug, der gezeigt hat: Chemie kann spannend, anspruchsvoll und ziemlich unterhaltsam sein.
Auch Rudi stellte sich als sehr geeigneter Außendienstmitarbeiter des Ermittlerteams dar.
(Jessica Schaan)












