Fortbildungen am Gymnasium Kusel


TIS-Portal: www.tis.bildung-rp.de

Grundsätze

  • Die Fortbildungen der Lehrkräfte unterstützen den Prozess der schulischen Weiterentwicklung, orientieren sich am schulischen Qualitätsprogramm und dienen der Weiterentwicklung der Schule.
  • Das Kollegium wird regelmäßig über das digitale schwarze Brett und über Aushänge im Lehrerzimmer über Fortbildungsangebote pädagogischer Serviceeinrichtungen in Rheinland-Pfalz, Angebote wissenschaftlicher Weiterbildung und externer Fachleute informiert.
  • Die Fortbildungen erfolgen sowohl fachbezogen als auch überfachlich, sie sind fortlaufend, um Kontinuität zu gewährleisten, als auch Schwerpunkte und Akzente setzend.
  • Neben Fortbildungen für einzelne Kolleginnen und Kollegen, Arbeitsgruppen und Fachkonferenzleitungen gibt es Fortbildungen für Teilgruppen des Kollegiums, die Schulleitung, das gesamte Kollegium und die beiden Kollegien von Gymnasium und Realschule Plus.
  • In regelmäßigen Abständen werden Fortbildungsveranstaltungen für das Kollegium auch an der Schule selbst organisiert (z.B. schulinterne Studientage in Zusammenarbeit mit dem PL und / oder regionalen Fachberatern).
  • Je nach Angebot wird interessierten Kolleginnen und Kollegen eine Zusatzqualifizierung in einzelnen Fächern (Kunst, Musik, Latein) ermöglicht.

Rahmenbedingungen der Kommunikation

(Nutzung von Erkenntnissen aus besuchten Fortbildungsmaßnahmen)

  • Die Inhalte der Fortbildung werden in das Kollegium getragen.
  • Mit den Inhalten der Fortbildungen wird schulintern weitergearbeitet (z.B. Angleichung/Abstimmung von Lerninhalten und deren Abfolge, Implementierung von Lehrplänen) und so die Arbeit am schulischen Qualitätsprogramm unterstützt.
  • Die Fachkolleginnen und -kollegen sowie Fachkonferenzen werden im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Fachkonferenzen über die Inhalte von fachbezogenen Fortbildungen informiert.

Organisation

  • Anträge auf Genehmigung von Fortbildungen sind möglichst frühzeitig, mindestens fünf Schultage vor Beginn der Beurlaubung, zu stellen.
  • Die Antragsformulare können unter Moodle/Schwarzes Brett/ Dokumente und Formulare heruntergeladen werden. Vordrucke befinden sich auch im gelben Ordner im Kopierraum.
  • Die Entscheidung über die Genehmigung liegt bei der Schulleitung.
  • Folgende Kriterien werden bei der Genehmigung herangezogen: 
    - Minimierung von Unterrichtsausfall, Gewährleistung einer flächendeckenden Unterrichtsversorgung und Erhaltung der Unterrichtskontinuität
    - Anzahl der bisherigen Fortbildungstage
    - Orientierung der Fortbildung an den Bedürfnissen der schulischen Entwicklung und schulischen Schwerpunktthemen
  • Arbeitsblätter für anfallenden Vertretungsunterricht werden rechtzeitig in den Vertretungsfächern hinterlegt bzw. Herrn Uhl gemailt.

Ziele

kurzfristig:

→ Umsetzung aktueller Vorgaben und Richtlinien die Schule bzw. einzelne Jahrgangsstufen und Fächer betreffend

Beispiele:
- Fortbildungen zur Durchführung von VerA 8
- Fortbildungen zur Umsetzung der EPAs in den schriftlichen und
mündlichen Abiturprüfungen
- Fortbildungen zur Berufs- und Studienorientierung

mittel- und langfristig:

→  Weiterentwicklung von Unterrichtsqualität auf der Grundlage des ORS

Beispiele:
- Umgang mit Heterogenität mit den Schwerpunkten: Vielfalt der Methoden zur Differenzierung im Unterricht,
Methoden der Leistungsdifferenzierung, individuelles Fördern
- Umgang mit verhaltensauffälligen Schülern

→  Weiterentwicklung schulischer Schwerpunktthemen und des schulischen Qualitätsprogramms 

Beispiele:
- Medienscouts-Tagung → Schwerpunkt: Schüler helfen Schülern
- Fortbildungen in Musik
Schwerpunkt: Bläserklasse, Gesangsklasse
- Dachau – München – Nürnberg: Fortbildung zur Planung einer Gedenkstättenfahrt
→ Schwerpunkt: Füreinander –Miteinander, Antirassismus

→ Umsetzung der Kompetenz- und Anforderungsbereiche von Bildungsstandards und Lehr- und Rahmenplänen

Beispiele:
- Fortbildung zum Thema: Lernen in Vielfalt
- Implementierung neuer Lehrpläne (z.B. NaWi, Biologie, Mathematik)

→ Soziales Lernen und Werteerziehung

Beispiele:
- ProPP (Programm zur Primärprävention für die Jahrgangsstufen 5 und 7)
- PIT (Programm zur Prävention im Team für die Jahrgangsstufen 6 und 8)

→  Gewalt und Krisen

Beispiele:
- Fortbildungen zur Gewaltprävention
- Fortbildungen zum Umgang mit krisenhaften Situationen

→  Medien

Beispiele:
- Fortbildungen zu Medienkompetenz macht Schule
- Fortbildungen zu Jugendmedienerziehung

- Fortbildungen zum Einsatz des Whiteboards (auch schulintern)
- Fortbildungen zum digitalen schwarzen Brett

- Studientag (e) mit medienpädagogischem Schwerpunkt

→  Stärkung der Schule als Ausbildungsschule

Beispiele:
- Fortbildungen für praktikumsbetreuende Lehrkräfte
- Studientage für Ausbildungsleiter